.... konnte ich in den letzten Tagen einfangen ...
... zuerst sah ich den Nebel ...
... es zog mich raus in den Garten :O) ...
... zuerst sah ich den Nebel ...
... es zog mich raus in den Garten :O) ...
... zarte Tröpfchen saßen überall auf Pflanzen und zarte Fäden hingen in der Luft ...
... und dann entdeckte ich diese wunderbaren SPNNEREIEN ...
... in den Zweigen der Clematis ...
... wunderbare Netze gesponnen ...
... zart vom Nebel bedeckt ...
... an einer Stelle waren gleich drei dieser Wunderwerke hintereinander ...
... daher liebe ich den Nebel (im Garten) ...
... er macht viele dieser Wunderwerke sichtbar :O) ...
... Zum Herbst fand ich noch ein schönes Gedicht ...
Im Herbst
Der schöne Sommer ging von hinnen,
Der Herbst, der reiche, zog ins Land.
Nun weben all die guten Spinnen
So manches feine Festgewand.
Sie weben zu des Tages Feier
Mit kunstgeübtem Hinterbein
Ganz allerliebste Elfenschleier
Als Schmuck für Wiese, Flur und Hain.
Ja, tausend Silberfäden geben
Dem Winde sie zum leichten Spiel,
Die ziehen sanft dahin und schweben
Ans unbewußt bestimmte Ziel.
Sie ziehen in das Wunderländchen,
Wo Liebe scheu im Anbeginn,
Und leis verknüpft ein zartes Bändchen
Den Schäfer mit der Schäferin.
... ein paar Tage zuvor entdeckte ich dichte GESPINSTE im Sonnenschein ...
... dicht gewebt und gesponnen, wie ein Fangnetz ...
... wo sich das "Futter" nur reinfallen lassen muß ;O) ...
... eine kleine Häuserschnecke hatte es sich gemütlich gemacht in der Herbstsonne ...
... wunderbare Netze gesponnen ...
... zart vom Nebel bedeckt ...
... an einer Stelle waren gleich drei dieser Wunderwerke hintereinander ...
... daher liebe ich den Nebel (im Garten) ...
... er macht viele dieser Wunderwerke sichtbar :O) ...
... Zum Herbst fand ich noch ein schönes Gedicht ...
Im Herbst
Der schöne Sommer ging von hinnen,
Der Herbst, der reiche, zog ins Land.
Nun weben all die guten Spinnen
So manches feine Festgewand.
Sie weben zu des Tages Feier
Mit kunstgeübtem Hinterbein
Ganz allerliebste Elfenschleier
Als Schmuck für Wiese, Flur und Hain.
Ja, tausend Silberfäden geben
Dem Winde sie zum leichten Spiel,
Die ziehen sanft dahin und schweben
Ans unbewußt bestimmte Ziel.
Sie ziehen in das Wunderländchen,
Wo Liebe scheu im Anbeginn,
Und leis verknüpft ein zartes Bändchen
Den Schäfer mit der Schäferin.
Wilhelm Busch
(1832 - 1908)
(1832 - 1908)
... ein paar Tage zuvor entdeckte ich dichte GESPINSTE im Sonnenschein ...
... dicht gewebt und gesponnen, wie ein Fangnetz ...
... wo sich das "Futter" nur reinfallen lassen muß ;O) ...
... eine kleine Häuserschnecke hatte es sich gemütlich gemacht in der Herbstsonne ...
... IST DER HERBST NICHT WUNDERSCHÖN ? ...
Euch allen einen schönen Tag und einen guten Start
in ein schönes, entspanntes und gemütliches Herbstwochenende!
Der Post ist verlinkt mit Jutta's Naturdonnerstag
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♥ Liebe Grüße Claudia ♥
















































